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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose auf einen Rekordwert von 5.400 US-Dollar pro Unze bis Dezember 2026 angehoben und begründet dies mit der zunehmenden Diversifizierung des privaten Sektors in Goldbarren sowie der starken Nachfrage seitens der Zentralbanken und ETFs. Die Bank nennt makroökonomische Risiken, Bedenken hinsichtlich der fiskalischen Nachhaltigkeit und geopolitische Unsicherheiten als Treiber für eine anhaltende Goldnachfrage, wobei die Preise im vergangenen Jahr bereits um über 70 % gestiegen sind.
Die Aktienmärkte zeigen Erleichterung, nachdem Präsident Trump seine Zollandrohungen gegen europäische Länder zurückgenommen hat, obwohl hinsichtlich der Verhandlungen mit Grönland weiterhin Unsicherheit herrscht. Der DAX legt um 1,2 % zu, während auch die US-Indizes steigen, aber Analysten warnen vor anhaltender Volatilität aufgrund der unvorhersehbaren Verhandlungen Trumps. Der Dollar erholt sich leicht, während die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Trumps Versuch, Lisa Cook zu entlassen, anhält.
Daniel Hartmann, Chefökonom bei Bantleon, identifiziert den Schweizer Franken und Gold als die einzigen verbleibenden sicheren Häfen inmitten der Marktturbulenzen, die durch die Grönland-Krise und Trumps Politik verursacht wurden. Während traditionelle sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen und der Dollar das Vertrauen der Anleger verlieren, erwartet Hartmann eine wirtschaftliche Erholung in Europa, insbesondere in Deutschland, die 2026 zu einer Outperformance europäischer Aktien führen wird. Er rechnet mit moderaten Renditeanstiegen und möglichen Zinserhöhungen durch die EZB, während der Aufwärtstrend des Schweizer Frankens trotz kurzfristiger Belastungen voraussichtlich anhalten wird.
Deutsche Automobilaktien, insbesondere Volkswagen, führten die Markterholung an, nachdem Trump seine drohenden Zölle gegen europäische Länder zurückgenommen hatte. Der DAX-Index stieg um 1,2 %, da Automobilaktien um bis zu 5,5 % zulegten, wobei Volkswagen sowohl von der Rücknahme der Zölle als auch von einem unerwartet starken Mittelzufluss von 6 Mrd. Euro im Jahr 2025 profitierte. Obwohl die deutsche Automobilindustrie mit sinkenden Gewinnen und dem Übergang zur Elektromobilität vor Herausforderungen steht, stellen Experten fest, dass der Sektor „große Probleme, aber keine Krise” hat, da die Unternehmen weiterhin profitabel sind und Dividenden ausschütten.
Barry Callebaut, der weltweit größte Schokoladenhersteller, erlebt einen Führungswechsel, da CEO Peter Feld das Unternehmen inmitten bedeutender Herausforderungen verlässt, darunter ein Kursrückgang von 33 %, Umstrukturierungsprobleme und Kakaopreisanstiege auf 10.000 US-Dollar pro Tonne. Unter Felds Leitung sah sich das Unternehmen mit rückläufigen Verkaufszahlen und operativen Turbulenzen konfrontiert. Hein Schumacher, ehemaliger CEO von Unilever, übernimmt die Leitung, um das Geschäft zu stabilisieren und die Herausforderungen in der Lieferkette anzugehen, die sich weltweit auf die Schokoladenproduktion und die Preisgestaltung auswirken.
Donald Trump kündigte den Rückzug der Zollandrohungen gegen europäische Länder an, nachdem er mit der NATO eine Rahmenvereinbarung bezüglich Grönlands erzielt hatte. Dieser Schritt sorgte für Erleichterung an den globalen Märkten und bedeutete eine Lockerung von Trumps Haltung hinsichtlich des Erwerbs des Territoriums. Der Artikel behandelt auch andere Entwicklungen, darunter die Skepsis des Obersten Gerichtshofs gegenüber Trumps Versuch, einen Gouverneur der Fed zu entlassen, die Aufhebung von Bergbaugenehmigungen durch Indonesien sowie verschiedene wirtschaftliche und geopolitische Neuigkeiten vom Weltwirtschaftsforum in Davos.
Präsident Donald Trump kündigte an, dass er seine Drohung, Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, zurückzieht, nachdem eine Rahmenvereinbarung für ein mögliches künftiges Abkommen über die Ressourcen Grönlands erzielt wurde. Die Ankündigung erfolgte während des Weltwirtschaftsforums in Davos und folgt auf Marktvolatilität, die durch frühere Drohungen mit einem Handelskrieg ausgelöst worden war. Während die europäischen Staats- und Regierungschefs die Deeskalation begrüßten, hält Dänemark daran fest, dass Grönland nicht zum Verkauf steht. Die Situation hat zu erheblichen Spannungen in den transatlantischen Beziehungen geführt, wobei die Aktienkurse nach der Aufhebung der Zollandrohung wieder anzogen.
Die Aktienmärkte legten kräftig zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump beschlossen hatte, die geplanten Zölle auf Grönland aufzuheben, und das TACO-Handelsabkommen in Kraft trat. Der S&P 500 verzeichnete deutliche Gewinne, da die Märkte positiv auf den Abbau von Handelsbarrieren und die Verbesserung der internationalen Handelsbeziehungen reagierten.
US-Präsident Donald Trump kündigte während des Weltwirtschaftsforums in Davos ein Rahmenabkommen zu Grönland an und zog damit die angedrohten Zölle gegen europäische Staaten zurück. Das gemeinsam mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte ausgearbeitete Abkommen konzentriert sich auf das ressourcenreiche Gebiet in der Arktis und umfasst auch Gespräche über das Raketenabwehrsystem „Golden Dome“. Die Finanzmärkte reagierten positiv: Der S&P 500 legte um 1,6 % zu und der Dollar gewann an Wert. Die EU bestätigte, dass ihr Sondergipfel trotz des diplomatischen Durchbruchs wie geplant stattfinden werde.
Warren Buffetts designierter Nachfolger Greg Abel will die Anteile von Berkshire Hathaway an Kraft Heinz verkaufen, was auf eine mögliche strategische Neuausrichtung des Anlageportfolios im Zuge des Führungswechsels hindeutet.

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